‚Episode 2 – Suche‘ veröffentlicht!

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Wow Freunde!
Vielen Dank für Euer großartiges Interesse an der ersten Episode von ‚Breaking News‘ in den sozialen Netzwerken und bei den Abstimmungen! Dafür belohnen wir Euch mit Episode 2, bei der Ihr bestimmen konntet, welcher Spur Nick Rumble folgt um Steve zu finden und welchen Gegenstand er immer bei sich trägt!

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ansehen und abstimmen für Episode 3. Wie immer findet Ihr alle weiteren Infos und das Video selbst auf unserer interaktiven Seite!

Und weil es in der ersten Woche so gut geklappt hat, dürft Ihr auch weiterhin den Link zur Seite fleißig teilen!

Euer Reis+ Team!

 

 

‚Breaking News‘ startet durch


Liebe Freunde!

Heute ist es endlich soweit! Seit über einem Jahr werkeln wir an unserem interaktiven Kurzfilmprojekt Breaking News. Zwischendurch war es ordentlich stressig, dann mal wieder nur unglaublich stressig und dann mal wieder super eng mit dem Zeitplan, ABER: was lange währt wird endlich gut! Und ist es auch.
Voller Stolz präsentieren wir Euch die erste von vier Episoden! Auf unserer interaktiven Seite könnt Ihr ab heute abstimmen wie es in der jeweils nächsten Episode weitergehen soll. Wir wünschen Euch guter Unterhaltung und einen spannenden Dezember!

Auf diesem Weg möchten wir uns auch noch einmal bei all unseren Unterstützern bedanken, die uns beim Crowdfunding, bei der Produktion und sowieso rundherum immer mit Rat und Tat zur Seite standen. Ohne Euch hätten wir es nie geschafft!

Vielen Dank!

Euer Reis+ Team!

Wo man sich trifft, um übers Hören zu reden…

von Ben

Audiointeressierte kennen es – der Kosmos der Klangbearbeitung ist sehr komplex. Der Weg von der Quelle bis hin zur fertigen Mischung, wenn nicht gar dem bestmöglichen Master besteht in seinen Einzelteilen aus sehr vielen sensiblen Schritten, die nicht leicht zu verstehen sind. Audio ist etwas für Fetischisten. Eine sehr bizarre Zuneigung, die für „Außenstehende“ oft nur unverständlich daherkommt. Das liegt daran, dass der perfekte Ton, der schöne Mix oder beeindruckende Filmsounds erst dann auffallen, wenn sie misslingen. Dass im Produktions- sowie Postproduktionsprozess bis dahin viel Expertise und Know-How verlangt wird, um die unsichtbare Schönheit zu erreichen, ist nicht immer klar. Und ebenso herausfordernd.

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Graham Cochrane

Damit angehende Audioingenieure zu einem Ergebnis gelangen, das nicht nur ihren, sondern auch den Ohren der Anderen schmeichelt, muss sehr viel Theorie gewälzt werden. (ACHTUNG: kontroverse Aussage:) Schlechte Kameraarbeit kann ab und zu als „Look“ verkauft werden. Eine hässliche Gitarre jedoch bleibt eine hässliche Gitarre. Doch woher das Wissen nehmen, um diese Schönheit zu mixen? Kopieren und Nachahmen ist daher das Mittel der ersten Wahl, wenn Ihr mich fragt. Eine Möglichkeit dazu bieten verschiedene  Youtube-Plattformen, die vor allem Einsteigern Tipps und Tricks um Umgang mit den Basics geben (z.B. The Recording Revolution von Graham Cochrane, wobei hier auch bereits vertiefende Tipps gegeben werden). Jedoch erkennt man nach einiger Zeit, dass diese nur begrenzt dabei helfen, den Umgang mit Ton und Klang auf die nächste Ebene zu heben.

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Dave Pensado

Ein Schub bietet dabei jedoch Dave Pensado. Der amerikanische Audioingenieur ist bereits seit 1970 tätig und hat u.a. Preise für seine Mischung von Mary J. Bliges Growing Pains gewonnen. Wichtiger jedoch als seine Person ist sein gefestigtes Netzwerk innerhalb der Audiobranche. In seiner Show Pensado’s Place, in der er wöchentlich interessante Themen (Effekte, Plug-Ins, Techniken, Philosophien, Hardware etc…)  der Klangtüftlerszene bespricht, sowie Gäste lädt, die mit ihrem Wissen über den besten Mix dem Zuschauer einen tollen Fundus an Inspiration und Wissen liefern.

Wer irgendwann mal wissen will, was eine Sidechain ist oder wie man mit einem Kompressor umgeht und tiefer in die Audiofetischszene einsteigen will, dem ist dieser Youtube-Kanal sehr zu empfehlen.

Zweite Interaktionsmöglichkeit ist online!

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Ab heute könnt Ihr wieder Einfluss auf unseren Film Breaking News nehmen. Eine zweite Frage ist online, auf die Ihr individuell antworten könnt.

Besucht unsere interaktive Seite und steuert Eure Ideen zum Film bei. Welche Auswirkungen das hat, ist vielleicht nicht immer gleich offensichtlich, aber seid sicher: Euer Einfluss ist entscheidend!

>>BREAKING NEWS<< Für Euch gehts los!

Es ist soweit – passiv war gestern, Interaktion ist gefragt. Zwei Monate vor Produktionsbeginn habt Ihr die Möglichkeit, durch individuelle Entscheidungen entscheidenden Einfluss auf den Film zu nehmen. Nun steht die erste Frage bereit – klingt trivial, aber die Tragweite dessen muss auf keinen Fall banalen Ausmaßes sein.

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Jeden zweiten Dienstag dürft Ihr einen weiteren Beitrag zum Film leisten. Im Abstand von zwei Wochen formen wir mit der Community, also mit Euch wichtige Wegpunkte des Abenteuers von Nick Rumble und Steve. Also schaut regelmäßig rein und seid kreativ. Es kann nur gut werden.

Aber lang genug geredet – hier gelangt Ihr in den interaktiven Bereich und könnt endlich geben, statt „nur“ zu lesen ;)

Wir freuen uns auf Euren Input!

Euer Reis+ Team

Lang genug überlebt, um dem Leben lebewohl zu sagen

von Ben

Ich weiß nicht, wie es Euch damals ging, aber wenn man auf dem Schulhof über „Cyberspace“ und „Virtual Reality“ gesprochen hat, frohlockten die Nackenhaare gen Himmel, denn es war der Shit. Computerspiele und digitale Welten waren damals mehr eine Herausforderung an die Vorstellungskraft des Einzelnen. Sie lieferten aufgrund ihrer graphischen Einschränkungen nur Abstraktionen unserer Wirklichkeit. Ähnlich wie bei Büchern musste sich der Nutzer in die Struktur hineindenken, konnte jedoch klar zwischen Fiktion und der Welt außerhalb davon differenzieren. Deshalb war die Vorstellung, fast nahtlos in Computerspiele einzutauchen, vollkommen absurd und ein reines Gedankenspiel. So viel Fiktion, dass Filme immer wieder mit der virtuellen Reality als Stilmittel gespielt haben. Mit dem Pausenbrot in der Hand und den Science-Fiktionen auf dem Herzen hat man sich als Kind gefragt, ob man noch alt genug werde, um dies zu erleben.

VR_MinorityDass der Gedanke auch in unserer Neuzeit bis vor kurzem noch abgefahren genug war, um eine Zukunftsvision fern genug von unserer Gegenwart zu platzieren, zeigt z.B. die Implementierung im Film Minority Report. Dort wird dem Zuschauer ein zwielichtiges Etablissement gezeigt, in dem zahlenden Kunden eine, an ihre Wünsche angepasste, virtuelle Realität genießen können. Sex, Mord, Selbstbestätigung. All das wird anscheinend so realistisch geliefert (Holographie), dass geduckte Gestalten genug springen lassen, um ihrem Alltag kurz lebewohl zu sagen. Man sieht dies und wird sofort mit der Kelle der Vernunft geschlagen. Auf dieser eingraviert die Worte: Liegt noch zu weit fern vom jetzt.

Diese Kelle können wir so langsam aber sicher zurück in den Schrank stellen. Virtuelle Welten sind näher, als manche vieoculus riftlleicht denken.

Denn endlich wurden mit Project Morpheus und der Oculus Rift technische Umsetzungen konstruiert, die das halten können, was wir uns schon damals auf dem Schulhof versprochen haben. Zweiteres wurde bereits 2013 entwickelt, wird aber erst 2015 auf den Markt gebracht. Die Versuche, den Spieler überzeugend in ein Spiel einzutauchen, ist nicht neu. Doch bisherige Devices konnten aufgrund ihrer technischen Limitierung die Fiktion nicht komplett verkaufen. Einem Zauberer, dessen Tuch aus dem falschen Daumen guckt, vertrauen eben nur die wenigsten. Die Oculus Rift schafft es, durch ein gesichtfeldfüllendes Display und eine sehr sensitiven Sensorik , die Barriere zwischen Spiel und Mensch einzureißen.

Die Möglichkeiten sind weitreichend und lassen einen videospieltechnischen Paradigmenwechsel fast erahnen. Unsere Art des Computerspielkonsums wird sich in absehbarer Zeit ändern und wir werden Teil eines Sprungs, der nicht mal mit dem Transfer von 2 zu 3D vergleichbar ist. Ich persönlich hatte noch nicht das Glück, selbst einen Zeh in die Zukunft halten zu können. Wenn man mit Testern jedoch spricht, hört man im Subtext immer dasselbe: Virtual Reality ist der Shit. Und steht vor unserer Tür.

Schön dass ich noch lange genug überlebt habe, um meinem jüngeren Ich einen Herzenswunsch erfüllen zu können.

Ihr könnt Euch einige Videos (u.a. auf youtube) anschauen, in denen Menschen mit der Technologie spielen. Ich habe eins rausgesucht, das für mich zwei Dinge verbindet: die Schönheit einer offenen und lebendigen Welt und die Oculus Rift.

Über Konstanten, GIGAnten und Bohnen

von Ben

Egal in welchem Jahr oder Jahrzehnt man geboren wurde, es existieren für viele Menschen gewisse Konstanten im Leben, die den Alltag lange Zeit begleiten. Der Unterschied zu nostalgiegeschwängerten Erinnerungen an Dinge unserer Jugend, wie in meinem Fall die Ninja Hero Turtles oder Marty McFly, spielen diese Wegbegleiter auch in der Gegenwart immer eine parallele Rolle. Oft ist man sich dessen nicht bewusst und realisiert vor allem deren emotionale Bedeutung erst dann, wenn sie wegfallen oder sich verändern.

In meinem Fall waren das die Jungs der Show GIGA, die ich im zarten Alter von 13 Jahren entdeckte. Ein Format, das 1998 im Kabel auf NBC Europe an den Start ging und seiner Zeit sichtlich voraus war. Als Web2.0 nur ein Gedanke auf den Wunschzetteln eingefleischter Internetnutzer war und Mark Zuckerberg vorrangig Weiberrating im Kopf hatte, präsentierte eine Gruppe von Netzreportern jeden Tag von 15 – 20 Uhr (später mit dem zusätzlichen Format GIGA Games von 22 – 0 Uhr) das, was für die meisten heutzutage zum Alltag gehört. Neues aus den ominösen Wirrungen des Internets – zusammen mit der digitalen Zuschauerbeteiligung galten die Experten dieser Sendung als Pioniere der öffentlich zugänglichen Internetbewegung. Man hatte seine neue Nische und zelebrierte diese. Diesem, ins Rollen gebrachten, Stein wollte ich natürlich hinterher sprinten und so kam es, dass mich meine erste Verbindung zum Internet auf die Landingpage von GIGA schwemmte.

Im Laufe der Zeit wurde am Konzept dieser Livesendung immer wieder gedoktert, was sowohl zu empfangs-, sowie programmtechnischen Änderungen führte, letzten Endes aber Schritt für Schritt den scheinbaren Tod meines täglichen Wegbegleiters einleitete. Die Aufbruchsstimmung in den Köpfen der Beteiligten setzte der Wegfall ihrer Sendeplattform jedoch keinen Riegel vor und so trieben Netzreporter, wie Simon Krätschmer und später auch Etienne Gardé an neue Ufer des Fernsehens. Sie repräsentierten meine Lieblingssparte von GIGA, die Videospiele, mit neuen gestalterischen Freiheiten wöchentlich auf MTV – Game One war geboren. Heimlich und leise entwickelte sich die halbstündige Videogameshow parallel zu meinen ersten Jahren als Student zu einem Sicherheitsnetz derer, die mich Jahre zuvor fast täglich in der Phase meiner Pubertät mit Wissen über moderne Medien versorgten. Man freute sich einfach, immer wieder Lebenszeichen dieser Menschen beobachten zu können. Acht Jahre sendeten sie die Rauchzeichen dieser merkwürdigen Verbundenheit, doch auch diese Phase fand mit dem Abschluss des Jahres 2014 ihr Ende.

Mittlerweile befinde ich mich selbst auf der Zielgeraden meiner studentischen Karriere. Die Homepage von Game One glotzt einen wie das trübe Auge eines vergessenen Riesen aus vergangenen Tagen an. Die Welt hat sich weitergedreht. Doch mit ihr auch die verschworene Fernsehgemeinschaft meiner Jugendtage.
Mit Rocket Beans, der Produktionsfirma all derer, die zum großen Teil für Game One verantwortlich waren, wird der nächste Schritt dieser Entwicklung eingeleitet. Sie streamen nun mit Rocket Beans TV 24/7 die Auswüchse ihrer Kreativität auf die Bildschirme unserer Rechner. Sowohl vorproduzierte Shows, als auch Live-Slots, präsentieren der Community die Inhalte, die sie in dieser aufbereiteten Form vergeblich suchen. Let’s plays, Diskussionsrunden, Livetalk, Filmreviews, Fernsehempfehlungen, Live-Battles mit der Community und mehr bieten die Bohnen rund um die Uhr online an. Das Ganze in kompletter Eigenregie und am Rande der Finanzierbarkeit. Die Presse drückt dem Format die Fahne der Innovation in die Hand, jedoch komm ich nicht drum herum, einen Hauch GIGA über meinen Monitor wehen zu sehen, wenn ich mich live einklinke.

Der Grund, weshalb dieser wortreiche Ausflug in die Entwicklung meiner Wegbegleiter in unserer Reis+ Kategorie Was uns inspiriert auftaucht, trieb vielleicht beim Lesen langsam an die Oberfläche der Erkenntnis. Nicht nur der emotionale Wert dieser Konstante meines Lebens ist dabei von Bedeutung. Schon als 13-Jähriger habe ich die Netzreporter von GIGA um ihren Job beneidet. Sie gingen einer besonderen und – zu diesem Zeitpunkt für viele noch nicht zugänglichen – Leidenschaft nach, verdienten sich dabei keine goldene Nase, aber das war auch zweitrangig. Aufgewachsen mit der naiven Vorstellung, nur im Leben etwas zu erreichen, wenn sich das Bankkonto kumulativ füllt, hat einen Jahre später die Einsicht eingeholt, dass es doch vielmehr darum geht, seine Interessen ins Berufsleben einfließen zu lassen. Auch wenn das bedeutet, finanzielle Abstriche machen zu müssen. Seit 15 Jahren leben mir das die Jungs von Rocket Beans vor, doch erst seit kurzem kann ich es einordnen und stelle fest, das diese Philosophie auch für mich Sinn macht.

Und das ist Inspiration in Reinform.

Jetzt gibt’s auf die Presse!

Steve beim Interview

 

Nanu? Was macht denn unser lieber Steve da? Ein Mikrofon und ein mysteriöser Mann im Journalistengewand? Merkwürdig. Er wird doch wohl nicht…. !? Quatsch… Das würde ja bedeuten… Nein. Oder etwa doch?! Wahnsinn!

Wir lassen dieses Geheimnis noch ein bisschen gedeihen und ernten dann Ende Januar die Früchte der Aufklärung. Bleibt neugierig!

Bis dahin,
Euer Reis+ Team!

Das Ende ist nah!

Countdownbild - nur noch 2 Tage!

Keine Angst! Die Apokalypse lässt noch etwas auf sich warten, aber nur noch zweimal schlafen, dann heißt es: Goodbye Finanzierungsphase!

Breaking News verabschiedet sich mit Pauken und Trompeten von Startnext! Zur allgemeinen Erleichterung werden wir Euer gespendetes Geld nicht für einen fantastischen Breaking News Paradewagen, der sowohl Feuer als auch Zuckerwatte speit ausgeben, sondern damit beginnen wie richtige Erwachsene das Budget für die Produktion einzuteilen und zu kalkulieren.

Unsere Finanzgurus lassen wir allerdings erst nächste Woche aus dem Käfig, denn bis Sonntag kann sich noch einiges an der finalen Crowdfunding Summe ändern. Dass Ihr gerne für die ein oder andere Überraschung zu haben seid, das wissen wir ja spätestens seit Dienstag!

Also sind wir gespannt, womit Ihr uns noch die Sprache verschlagen werdet und erwarten freudig den kommenden Sonntag – in dem Wissen, dass da draußen jede Menge Reis+ Fans sind, die uns tatkräftig unterstützen! Weiter so!

Damit wir vor Anspannung nicht durchdrehen, dürft Ihr uns gerne etwas ablenken.
Breaking News wird ein Episodenfilm – also fast schon eine Serie. Welche Fernsehserie, ob aktuell oder aus der fernen Vergangenheit begeistert Euch? Was muss eine Serie haben, damit Ihr sie Euch anseht?

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion!

Beste Grüße,
Euer Reis+ Team!

Countdownbild - nur noch 2 Tage!

Wir haben es mit Eurer Hilfe geschafft – die Schallmauer wurde durchbrochen!

Drei Buchstaben beschreiben es wahrscheinlich am besten: WOW! Fünf Tage vor dem Ende der Finanzierungsphase haben wir die 1000 Euro-Marke geknackt und somit unser Fundingziel erreicht. Unsere kleine Produktion hat damit die finanzielle Basis, um realisiert werden zu können. Das Gefühl ist unbeschreiblich und der Dank gilt allen Supportern aus der Community, die uns diesen Glücksmoment bescheren – Ihr seid klasse!

Doch alle die weiterhin Interesse haben, Breaking News zu unterstützen, können dies immer noch bis zum 30.11.14 tun. Keine Sorge – auch auf Euch warten weiterhin Shirts, Autogrammkarten, Gastauftritte, unsere tollen interaktiven Dankeschöns, mit denen Ihr Einfluss auf die Produktion nehmen könnt und noch vieles mehr. Jeder Euro hilft uns umheimlich weiter und kann den Film nur noch besser machen.

Wir freuen uns heute erstmal noch weitere Löcher in den Bauch!

Euer Reis+ Team