The Boy with a Camera for a Face

von Martin



Etwas Truman Show, ein bisschen Science-Fiction und wunderbar in Reimen erzählt – das ist der Star dieser Inspiration. Spencer Browns mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm ‚The Boy with a Camera for a Face‘ nimmt uns mit in das Leben eines Jungen, der mit einer Videokamera als Kopf geboren wurde. Wirkt auf den ersten Blick absurd, ist es tatsächlich auch. Alles was der Junge sieht wird automatisch auf VHS aufgezeichnet. Dass das nicht unbedingt von Vorteil – für ihn – ist stellt sich ziemlich schnell heraus und so gerät er immer weiter in Abseits der Gesellschaft, bis – wie sollte es auch anders sein – schließlich die Medien auf ihn aufmerksam werden. Scheinbar glücklich durch seine neue Bestimmung steuert die Welt um ihn herum nun jedoch auf den Rand der Trostlosigkeit zu. Ahoi Verderben! Happy End? Ich weiß ja nicht.

 

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