Bunte Bilder

von Dave

Du hast dich mal wieder beim Kästchen über den Desktop ziehen erwischt und findest dein Hintergrundbild schon ewig langweilig?

Dann habe ich diese Woche vielleicht genau die richtige Inspiration für dich.

Einstellungen

Effect-panel

 

Auf http://weavesilk.com kannst Du ziemlich schnell und einfach verrückte Grafiken erstellen. Farbe auswählen, Spiegel- und Spiraleffekte einschalten, Symmetrie variieren – und siehe da, ein total überladenes Etwas ist entstanden – zumindest bei mir.

Dieses Rumschmieren auf dem Bildschirm finde ich sehr kurzweilig. Wer kreativ ist, kann sich damit bestimmt ein schickes Mandala auf sein Desktop zaubern (das Gemälde lässt sich als .png Datei sichern).  Natürlich sind die Möglichkeiten dabei begrenzt, dennoch haben die kleinen Kunstwerke ihren Reiz.

Kleiner Tipp von mir: Wenn Du irgendwann den schwarzen Hintergrund gar nicht mehr erkennen kannst, ist es Zeit um auf den „New“-Button zu klicken.

 

 

Also dann, lass den Cursor fliegen.

Viel Spaß!

Silk dave

Die Wilden sind los

von Dave

 

Wer in den vergangenen Wochen seine Lauscher im Freien aufgestellt hat, wird bemerkt haben, dass einige Vögel zurückgekehrt sind und lauthals um ihre neuen Partner buhlen. Auch die ersten Frühblüher zeigen schon erste Triebe oder sogar Blüten.

Ein Star verlässt seine Höhle

Wer auch ein Auge für die Natur um sich hat, dem möchte ich heute die Natur- und Wildnisschule Leipzig ans Herz legen. Vier Leipziger WildnispädagogInnen haben sich vergangenes Jahr zusammengeschlossen und bieten nun erste Seminare rund um das Thema Wildnis an. Die meisten Seminare sind für Erwachsene. In der Wilden Similde wird zusätzlich Kindern die Natur näher gebracht.

 

 

Überlebenshütte aus Ästen und Laub

Überlebenshütte aus Ästen und Laub

 

Letztes Jahr durfte ich die Gruppe begleiten. Im Fuchsgang ging es durchs Geäst im Wald, wo nach Tieren und deren Spuren Ausschau gehalten wurde. An einem versteckten Plätzchen wurde dann schnell eine kleine Überlebenshütte gebaut, in der man auch an kühlen Nächten im Trockenen übernachten kann. Total spannend und herausfordernd war das Feuer machen auf ursprüngliche Art. Dabei wird ein Feuerbogen mit Muskelkraft geschwungen bis ein kleiner Glutballen das vorbereitete Zundernest entzündet.

 

 

Feuerbogen in Aktion

Feuerbogen in Aktion

Leipzig bietet mit seinem grünen Streifen quer durch die Stadt ja schon reichlich Möglichkeiten die Natur zu besuchen. Wer darüber hinaus noch etwas zur Tier- und Pflanzenwelt lernen möchte ist bei den „Wilden“, wie sie sich selbst nennen, wunderbar aufgehoben.

 

One-Shot

von Dave

Seit dem Alter von ungefähr 16 Jahren bin ich fasziniert von Videos in dem Extremsportarten gezeigt werden. Dabei reizt natürlich der Sport selber – aber noch viel mehr sind es die Bilder, die mich in Ihren Bann ziehen. Jeden Winter entstehen neue Ski- und Snowboardfilme, jeden Sommer neue Mountainbike-Sequenzen, von anderen verrückten Sportarten mal abgesehen.

Jedes neue Video hat natürlich das Ziel die Vorjahrsaufnahmen zu übertreffen. Sei es durch noch spektakulärere Stunts oder kreativere Bilder. So entstand im Sommer 2015 ein vom Bildmaterial ziemlich mächtiges Mountainbikevideo, auf welches ich euch heute hinweisen möchte. Meist bestehen solche kurzen Sequenzen aus bis zu 40 verschiedenen Einstellungen. Hier wurde alles in einem „One-Shot“ gedreht. Die Kamera war auf einem Gimbal auf der Ladefläche eines Pick-Ups montiert, welches genau wie die Kamera aus dem fahrenden Fahrzeug heraus ferngesteuert wurde.

Den ganzen Film habe ich leider noch nicht gesehen, glaube aber dass es sich lohnt dafür Geld zu investieren.

Ein kurzes Making-Of-Video gibt einen Einblick, wie der Dreh abgelaufen ist:

Kennt ihr noch mehr interessante Videos von Extremsportarten?

Schreibt sie gerne in die Kommentare.

Zwischen Gurken und Nutella

von Action-Dave

Zwischen Gurken und Nutella

Vergangene Woche hat Ben seine Erfahrungen und erlebten Geschichten während der Produktion unseres interaktiven Kurzfilms Breaking News hier beschrieben. Nun bin ich an der Reihe.

Da ich der einzige Mensch am Set ohne tiefgründige Produktionserfahrungen war – selbst für Steve den Affen war alles Routine – gestaltete sich der Einstieg nicht ganz einfach. Die Position des Aufnahmeleiters durfte ich allerdings schon vor knapp zwei Jahren besetzen, als ich mit der Matrikel MT10 der HTWK eine Live Sendung produzierte.

Jeder der insgesamt 12 Drehtage begann für mich mit einem Besuch beim Bäcker:„Einmal 50 Helle bitte.“ Oft bekam ich als Antwort: „Nee, ohne Vorbestellung geht das nicht.“ Trotzdem bin ich irgendwie an die kulinarische Köstlichkeit für die Verpflegung des Teams gekommen. Danach ging es mit bis unters Dach vollgepacktem Auto ans Set.

hot hot

Barfuß am Set bei 35°C

Jeden Tag ein neuer Ort mit neuen Hürden. Da gab es zum Beispiel ein kleines Zimmer wo sämtliche Fenster abgeklebt werden mussten und 10 – 15 Personen bei 35°C Außentemperatur nur so schwitzten. Oder den Friedhof, welchen wir eigentlich als Außendreh geplant hatten. Glücklicherweise muss man sagen, hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. So mussten und durften wir in einer kleinen Friedhofskapelle drehen. Mal eben ein neues Bild an einer uns unbekannten Umgebung einzurichten, klappte aber wunderbar. Ohne unser großartiges Team hätte das denke ich jedoch nicht funktioniert. Ich muss wirklich sagen, dass ich jeden Tag aufs Neue von der Professionalität und Hingabe beeindruckt war mit der sich jeder einzelne am Set eingebracht hat.

 

Om nom nom – Pizza fürs Team

Als Aufnahmeleiter war es meine Aufgabe den Gewerken auf die Finger zu schauen und wenn nötig zu hauen wenn die vereinbarten Zeiten nicht eingehalten werden konnten. Da es nicht in meiner Natur liegt anderen gerne vor den Kopf zu stoßen, war dieses Durchgreifen gar nicht so leicht für mich. Nebenbei musste ich mich auch noch um so viele Kleinigkeiten kümmern und war deshalb nicht immer präsent. Seien es Blumen besorgen, Essen organisieren, einen lärmenden Bauern zur Pause motivieren oder einfach einen schlechten Witz erzählen um die Stimmung nach viel zu langem Drehtag etwas zu heben.

 

 

Abschließend möchte ich mich nochmals persönlich bei jedem einzelnen bedanken, der uns Reiskörner bei der Produktion unterstützt hat. Es war großartig!

Euer Action-Dave

 

P.S.: Nutella und saure Gurken wecken ungeahnte Kräfte!

Sinn und Unsinn im Netz

von Dave

WWW

Das Internet – ewige Weiten und Seiten. Wieviele es davon genau gibt will mir das Internet nicht so richtig verraten. Auf manchen Seiten wird von mehreren Billionen gesprochen. Google gibt einem ja auch zu fast jedem Suchergebnis hunderttausende Webseiten aus.

Es gibt verschiedenste Inhalte, die über das world wide web abrufbar sind. Praktisch ist das schon, wenn man seine Klamotten am Laptop bestellen oder die neusten Nachrichten schnell abrufen kann. Manche Webseiten dienen dagegen lediglich zum Zeitvertreib wie z.B. die Inspiration von letzter Woche oder ganz einfach Youtube. Natürlich existieren auch Webseiten, die absolut keinen Nutzen oder Inhalt vermitteln – naja, als Kunst könnten sie vielleicht gerade noch durchgehen. Solche Seiten zu finden ist gar nicht so einfach, wäre da nicht das Internet.

Auf dieser wunderbaren Homepage hat sich jemand ein Herz gefasst und die absurdesten Webseiten gesammelt.  Darf ich vorstellen:

TheUselessWeb

theuselessweb.com